Derzeitige Link-Empfehlung für Menschen, die am Hamburger Stadtteil Öjendorf interessiert sind:
Zusammengestellt von www.h-a-m-b-u-r-g.de
Das Grundstück Spielbudenplatz 5 bis 13 solle nicht in einen Fonds übergehen. Auf die Frage, inwiefern die Bewohner der Häuser an einer Planung beteiligt würden, entgegnete die Pressereferentin, daß man im (heißen) Herbst 2010 eine Veranstaltung plane, in deren Rahmen man die...
Zu dem Bauvorbescheid gehörten nach Angaben der BSU u.a. Aussagen zur Größe und Gestaltung des Gebäudes. Der Vorbescheid legt außerdem fest, dass vor dem Baugenehmigungsverfahren ein Fassadenwettbewerb durchgeführt werden muss, in den auch die Frage der Werbung...
Warum erfahren die Betroffenen in Stellingen und Schnelsen solche wichtigen Informationen nicht direkt, sondern nur zufällig über Dritte? Oder sind es nur Absichtserklärungen, die, wie schon einmal geschehen, nicht eingehalten werden...
Die Verlängerung des Deckelabschnittes, auf Höhe der Autobahnmeisterei und südlich der S-Bahnstrecke, wird vorraussichtlich nicht genehmigt. Zwar habe der Bezirk Altona diese Verlängerung gewünscht, eine Finanzierung dieser sei allerdings nicht in der letzten Senatsdrucksache enthalten...
Als Fazit von Herrn Scheuermann ist eine seriöse Diskussion über die Deckelbebauung - unabhängig von der Lage mit dem Eigentümer - nicht ernsthaft zu führen.Es wurde deutlich, dass die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt kein Interesse hat, diese Option weiter...
Auf Grundlage einer solchen Verordnung könnte das für St. Pauli zuständige Bezirksamt Hamburg-Mitte prüfen, ob Anträge auf Abriss, umfangreiche Sanierungen und Nutzungsänderungen sowie geplante Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen Auswirkungen auf die Sozialstruktur der...
Zunächst stellte Jens Kerstan(GAL), Vorsitzender der GAL-Fraktion in der Bürgerschaft, unmittelbar nach der herben Niederlage beim Volksentscheid den von den Parteien vereinbarten 10-jährigen Schulfrieden, beschlossen unabhängig vom Ausgang des Volksentscheids, in Frage.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum so viele Volksabstimmungen als eine großartige Sache anpreisen, die in Hamburg zeigt ja, dass man mit Panikmache gegen jedes sinnvolle Argument gewinnen kann – von Minarettverboten in der Schweiz ganz abgesehen – wer hat’s erfunden?
Vermutlich noch sechs Tage kann man sich in der ARD Mediathek diesen „Panorama“ Beitrag über den Volksentscheid in Hamburg ansehen. Man fragt sich schon in welchem Land man wohnt, wenn sich vor laufender Kamera eine Mutter so enthusiastisch für „frühe Separierung“ einsetzt…
Führende Exponenten der Initiative "Wir wollen lernen" haben immer wieder moniert, es werde zu viel für die "schwachen" und zu wenig für die "starken" Schüler getan. So liegt das Hamburger Ergebnis ganz im Trend einer Gesellschaft, in der das Prinzip "Jeder ist seines Glückes Schmied"...
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